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izebs 

Institut zur Entwicklung des Besorgungs- und Sozialmanagements

Steindamm 91
20099 Hamburg

Tel (040) 28 40 86 51 - 50
Fax (040) 34 06 15

info(at)izebs.de

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Grundsätze der Forschung und ethische Leitlinien

Das Institut zur Entwicklung des Besorgungs- und Sozialmanagements und seine Angehörigen orientieren sich bei ihrer Arbeit an den folgenden Grundsätzen und Leitlinien:

  1. Ziele der Forschung und Lehre

Mit seiner Forschungstätigkeit verfolgt das Institut das Ziel, das professionelle Handeln in der Sozialen Arbeit und insbesondere in der Betreuung zu qualifizieren, wissenschaftlich abzusichern und weiterzuentwickeln. Im Rahmen der Forschung und der Aus- und Weiterbildung soll dabei ein Theorie-Praxis-Transfer stattfinden, der es ermöglicht, die Theorie- und Praxisentwicklung gleichermaßen zu fördern.

  1. Standards guter wissenschaftlicher Praxis

Die Forschenden und Lehrenden des Instituts arbeiten nach den jeweils anerkannten wissenschaftlichen Standards und berücksichtigen die allgemeinen Prinzipien wissenschaftlicher Arbeit. Sie legen die der Forschung zugrunde gelegten Theorien, das Forschungsdesign und die angewandten Methoden offen. Die Forschenden verfolgen insgesamt eine reflexive Forschungshaltung und -praxis. Im Rahmen der Ergebnisdarstellung nehmen sie keine Verfälschungen, beispielsweise durch die Auslassung relevanter Ergebnisse, vor.

  1. Transparenz und Partizipation

Die Forschenden sind dem Grundsatz der Transparenz gegenüber allen Beteiligten verpflichtet und sind dementsprechend bereit, Rechenschaft über ihre Ziele und Methoden abzulegen. Sie sorgen in diesem Zusammenhang für die größtmögliche Partizipation von Vertretern der Adressat_innen der jeweils beforschten Handlungskonzepte und Methoden und von sonstigen Beteiligten. Die Forschenden geben zudem in ihren Publikationen sämtliche Finanzierungsquellen an und gewährleisen somit, dass die gewonnen Ergebnisse und Erkenntnisse nicht durch die Interessen der jeweiligen Auftraggeber verzerrt werden.

  1. Ethische Leitlinien

Die Forschenden sind sich ihrer Verantwortung für die Personen, die in die Untersuchungen einbezogen werden, bewusst. Sie tragen dafür Sorge, dass diese Personen durch die Forschungstätigkeit keinen Gefahren ausgesetzt werden und keine Nachteile erleiden. Sie wahren die Anonymität dieser Personen, klären diese im Vorwege über etwaige Risiken auf und führen die Untersuchungen nur mit ihrer Zustimmung durch.

Die Forschenden sind sich ihrer Verantwortung für das Gemeinwohl und das Wohl der Adressat_innen der jeweils beforschten Handlungskonzepte und Methoden bewusst und wägen die möglichen Konsequenzen ihres Handels ab. Sie ergreifen geeignete Maßnahmen, um nachteilige Auswirkungen ihrer Forschungstätigkeiten auf das Gemeinwohl und die Adressat_innen zu vermeiden und um sich gegen den Missbrauch ihres Einflusses und ihrer Ergebnisse abzusichern.



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